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Geschichten die Freude machen

KATHI geht

„Wenn du es träumen kannst, kannst du es auch tun!“
– unter diesem Motto startet Kathi Ihr Projekt „Kathi geht“!

Kathi Karstedt, die seit 2013 an einer inkompletten Querschnittlähmung leidet und auf Rollstuhl und Unterarmgehhilfen angewiesen ist, möchte zeigen, dass auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen leistungsfähig sind, einen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben beisteuern und somit gegen die Ausgrenzung kämpfen können. Sie möchte Aufklärung in Kindergärten und Schulen betreiben, den Kindern Berührungsängste nehmen und zeigen, dass man sich trotz Rückschlägen „seinen“ Weg erkämpfen kann.

Das Kathi inzwischen wieder alleine und sicher gehen kann, verdankt sie einer sogenannte Neuroprothese (ein System bei Fußheber- und Oberschenkelschwäche), die ihr im Sanitätshaus o│r│t vorgestellt wurde. Nur mit diesem technischen Hilfsmittel, welches ihre Krankenkasse jedoch nicht übernimmt, konnte die Idee von dem Projekt „Kathi geht“ umgesetzt werden. Das betreuende Team vom Sanitätshaus o│r│t war selber so von der Person Kathis als auch von Ihrem Vorhabenbegeistert, dass spontan die Zusage gemacht wurde, ihr das System für die Zeit des Trainings und des Laufes zur Verfügung zu stellen.

Nach einer Trainingsphase startete sie am 1. Juni 2015 zu ihrer sechs Wochen langen Tour zu Fuß durch die Region. Auf dieser Strecke von 280 Kilometern wird Sie nicht nur Spenden für ihre Neuroprothese sammeln, sondern auch für KIMBU, der häuslichen Kinderkrankenpflege in Göttingen.

 

 

Auszug aus dem Tagebuch
von Kathleen Kahrstedt:

 

 

24.6.15 der O.R.T. Weg von Einbeck geht´s nach Northeim

Wir waren schon ziemlich früh am Starpunkt, die O.R.T. Filiale in Einbeck, da wurden wir noch mit Kaffee versorgt und wie ihr ja inzwischen wisst, bin ich dann richtig glücklich.

Wir setzten uns und mir wäre fast der Kaffee aus der Hand gerutscht, ich hatte ein Kissen im Rücken, sobald man sich anlehnte, fing das an zu vibrieren. Da ich gerade mit meinem eigenen Schreck beschäftigt war, fiel mir nicht auf, dass es Svenja genau so erging. Zum Morgen schon herzhaft lachen verspricht einen guten Tag, Hauptsache es bleibt einigermaßen trocken. Das Wetter hielt sich, aber den Wassermontag hatte ich noch im „Nacken“ und musste ständig auf Toilette.

Sehr hilfsbereite Menschen begegneten uns, ob im Sanitärhandel in Salzderhelden, im Räucherfischladen in Edesheim oder im Dönerladen in Northeim, ich durfte überall hin, ohne dass jemand murrte.

Heut war für mich schon wieder ein besonderer Tag, ich wußte Frau Kolle (O.R.T.)begleitet mich heute, dazu noch Daniel, Christian (Hallo Mittwoch) Dieter (Imprints) und ich würde heute die 200 Km knacken *Händereib* und ich wusste auch schon wo ?  ich hab die halbe Nacht an der Karte gesessen, damit ich diesmal die runde Zahl „feiern“ kann.

Aber jetzt erst einmal zum „Theater der Nacht“ in Northeim, da wartet eine Führung durch ein „verwunschenes Haus“. Wir wurden noch mit lecker Kuchen und Leckereien gestärkt und dann ging es los, es sind einige Besucher gekommen, das freute mich sehr. Auch viele, kleine Geschenke gab es, darüber freut man sich ja noch mehr.

 

Lesen Sie mehr über diese junge Frau und Ihr Projekt:

Weiterlesen auf Kathi-geht.de

 

 


 


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